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Knochenaufbau | Zahnarzt Amberg & Hirschau

Knochenaufbau für den Kiefer
Ihre Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Gerd Grabowski aus Amberg und Hirschau.
Ihr Zahnarzt für Knochenaufbau

Starke Zähne brauchen starken Halt und einen stabilen Kieferknochen. Manchmal kann sich dieser Knochen aber zurückbilden.

Es gibt mehrere Faktoren, die einen Knochenabbau begünstigen. Unter anderem kann es auch altersbedingt dazu kommen. Mit einem Knochenaufbau wirken wir dem Problem entgegen. Welche Möglichkeiten wir Ihnen hierfür in Amberg und Hirschau bieten, erfahren Sie hier.

Inhalt:

Welche Gründe für Knochenabbau gibt es?

Wenn die Zähne nicht regelmäßig geputzt werden, können sich Ablagerungen und Zahnstein bilden. Das führt meistens zu Karies und Parodontitis. Diese Erkrankungen können beispielsweise zu einem Verlust des Knochens führen.

Ein Mangel an Vitaminen und Mineralien, insbesondere an Kalzium und Phosphor, kann zu Knochenschwund führen.

Manche Menschen sind anfälliger für einen Knochenabbau im Mund- und Kieferbereich als andere. Ebenso können die Gene eine Rolle spielen.

Chronische Stressbedingungen können zu einer verminderten Knochendichte führen, was zu Knochenschwund führen kann.

Einige Medikamente, insbesondere Corticosteroide, können zu einem Verlust des Knochens führen. Aber auch Rauchen kann zu einer schlechten Mundgesundheit und zu Knochenabbau führen.

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Ein Knochenaufbau im Mund- und Kieferbereich ist notwendig, wenn der Knochen durch eine Entzündung, eine Verletzung oder eine andere Erkrankung abgenommen hat. Der Knochenaufbau ist ein chirurgischer Eingriff, der dazu dient, den Knochen wieder aufzubauen, um beispielsweise eine gute Ausgangssituation für ein Implantat zu schaffen oder um Parodontitis-bedingte Knocheneinbrüche rund um eigene Zähne aufzufüllen. Auch nach Entfernung von Zysten oder nach Wurzelspitzenresektionen ist manchmal ein Knochenaufbau nötig.

Wie funktioniert ein Knochenaufbau?

Ein Knochenaufbau besteht aus mehreren Schritten. Zunächst wird eine kleine örtliche Betäubung durchgeführt, um den Bereich des Knochens zu betäuben, der aufgebaut werden soll. Anschließend wird je nach Methode der Knochen aufgebaut.

Welche Verfahren zum Knochenaufbau gibt es?

Dieses Verfahren kommt bei einem schmalen Kieferknochen zum Einsatz. Bei einer Auflagerungsplastik wird entweder Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen seitlich an den Kieferknochen zur Verbreiterung aufgelagert. Häufig wird das Augmentat (Knochenaufbaumaterial) dabei mit speziellen Verfahren am Eigenknochen fixiert, um ein optimales Einheilen zu ermöglichen.

Diese Methode stellt ein sehr minimalinvasives und patientenschonendes Verfahren dar. Der Boden der Kieferhöhle wird dabei durch den Bohrstollen der Implantatbohrung mit speziellen Instrumenten angehoben. Dieses Verfahren ist nur für einem geplanten Höhengewinn von 1 bis max. 3 mm geeignet.

Ist ein Höhengewinn von 3 mm oder mehr geplant, findet diese Methode Anwendung. Das Zahnfleisch wird seitlich am Kieferkamm des Oberkiefers eröffnet und ein kleines Fenster in die Kieferhöhlenwand zur Wangenseite hin geschaffen. Der dadurch freigelegte Kieferhöhlenboden wird mit speziellen Instrumenten behutsam angehoben und der geschaffene Hohlraum mit Eigenknochen und / oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt.

Nach Entfernung eines Zahnes kann ein Auffüllen des Zahnfachs im Knochen nötig bzw. sinnvoll sein – gerade, wenn ein Implantat als Zahnersatz gewünscht wird und die aktuelle Knochensituation unzureichend ist. Dieses Vorgehen erspart einen zusätzlichen chirurgischen Eingriff.

Was für Vorteile hat ein Knochenaufbau?

Zu den Vorteilen gehören die Verbesserung der Knochensituation, um Knocheneinbrüche zu reparieren oder um eine gute Ausgangssituation für ein Implantat zu schaffen. Eine stabile Knochenstruktur ist auch eine Voraussetzung für gesunde Verhältnisse der eigenen Zähne oder auch bei Zahnimplantaten.

Jeder chirurgische Eingriff hat aber auch gewisse Risiken oder Komplikationen, wie z. B. Schwellungen oder Schmerzen.

Wir beraten Sie gerne!

FAQ – die häufigsten Fragen zum Knochenaufbau

Die Schmerzen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. In der Regel ist der Eingriff sehr schmerzarm, da er unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird.

Einige Patienten berichten jedoch von leichten Schmerzen oder Unbehagen nach dem Eingriff. Daher empfehlen wir Ihnen in den ersten beiden Tagen nach den Knochaufbau auf Schmerzmittel zurückzugreifen, falls notwendig.

Die Heilungszeit nach einem Knochenaufbau hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der Art des Eingriffs, der Art der verwendeten Materialien, dem Gesundheitszustand des Patienten und der Fähigkeit des Körpers, die neuen Knochenzellen zu bilden.

In der Regel dauert die Heilung zwischen drei und sechs Monaten. In manchen Fällen kann die Heilungszeit jedoch auch länger dauern.

Die Kosten variieren. Gerne beraten wir Sie zu den Kosten persönlich und individuell vor Ort in unserer Zahnarztpraxis in Amberg oder Hirschau.

Ihr Ansprechpartner für Knochenaufbau beim Zahnarzt

Für Fragen – rund um das Thema Knochenaufbau – können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden. Als erfahrene Zahnärzte und Spezialisten für Knochenaufbau und Implantologie helfen wir Ihnen. Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung und Behandlung.

Gerne beraten wir Sie im Rahmen der Implantologie in unserer Praxis in Amberg oder Hirschau.

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Sie leiden unter Knochenverlust im Oberkiefer oder Unterkiefer? Gerne helfen wir Ihnen bei diesen Problem weiter.

Zahnarzt Dr. med. dent. Gerd Grabwoski aus Amberg und Hirschau.
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